Samstag, 25. Oktober 2014

Chocolate Chips Cookies

Kekse passen nicht nur in die Weihnachtszeit und ein Keks mit Schokostückchen geht sowieso immer. Dieses Rezept habe ich von einer lieben ehemaligen Schulkollegin schon vor Urzeiten bekommen, inzwischen hatte ich es schon fast vergessen, da ich in meinem handschriftlich geführten Kochbuch nicht vermerkt hatte, von wem ich das Rezept hatte und ich deshalb beim durchblättern immer darübergesehen habe. Im Frühjahr haben wir diese Kekse gemeinsam gebacken und ich nahm das Rezept wieder mit nach Hause. Beim Vergleich mit den alten Einträgen habe ich dann gesehen, dass ich es ja schon längst darin eingeschrieben habe nur eben nicht erkannt, dass es das von F. ist. Danke noch mal für die Erinnerung. Die Haferflocken waren nicht in der ursprünglichen Rezeptur, geben den Cookies aber etwas mehr Biss. Schmecken tun sie mit und ohne. In einer Keksdose würden sie wahrscheinlich einige Zeit halten, in der Praxis geschieht das aber sowieso nicht.



Zutaten:
3 Eier
130 g Butter
250 g Zucker
2 EL Honig
2 TL Vanillezucker (selbst gemacht)
1 1/2 TL Backpulver
400 g Mehl
100 g grobe Haferflocken
200 g Schokolade (bei mir 100 g dunkle und 100 g Milchschokolade)
3 EL Milch
2  cl Rum

Zubereitung:
Alle Zutaten sollten Zimmertemperatur haben!

Die Butter mit Zucker, Vanillezucker, Honig und den ganzen Eiern schaumig schlagen. Dabei die Eier nacheinander untermixen. Mehl mit Backpulver mischen und gemeinsam mit der gehackten Schokolade sowie Milch und Rum mit einem Gummihund unter den Abtrieb rühren. 

Mit zwei Löffel kleine Häufchen auf zwei mit Backpapier ausgelegte Bleche setzen. Dabei immer etwas Platz lassen, da die Cookies noch etwas in die Breite laufen. 

Bei 160 ° Heißluft auf zwei Etagen ca. 18-20 min backen, anschließend auf einem Gitter auskühlen lassen.



Samstag, 18. Oktober 2014

Gedeckter Apfelkuchen

Apfelschwemme hin oder her, ein Apfelkuchen muss immer her. Mir ist er am Liebsten nach alt bewährtem Rezept mit 3-2-1 Mürbteig oben und unten und dazwischen eine dicke Apfelschicht. 



Zutaten Teig:
450 g Mehl glatt
300 g Butter
150 g Zucker
2 Eier
eine gute Prise Salz
Schale einer Zitrone

1 Ei zum Bestreichen

Zutaten Fülle:
2 kg Äpfel (Boskop)
ca. 100 g Zucker
Zimt

Zubereitung:
Mehl, Butterwürfelchen, Zucker, Salz und Zitronenschale mit dem K-Haken im der Küchenmaschine krümelig kneten. Die Eier dazugeben und mit moderatem Tempo untermischen. Dann noch kurz mit der Hand durchkneten, sodass sich ein Teigklumpen bildet. Gleich in rund 600 g und 400 g schwere Teigkugeln aufteilen. Den großen Teil mit etwas Mehl direkt auf einem Backpapier ausrollen bis er etwas größer als der fertige Kuchen ist. Alle vier Seiten nach innen klappen, einen Backrahmen draufsetzen und hochklappen, dass an allen Seiten ein ca. 2-3 cm hoher Rand entsteht. Auch die kleinere Teigkugel auf Backpapier ausrollen, diesmal nur in Backrahmengröße. Alles inklusive Papier übereinanderlegen und für 30 min in den Kühlschrank stellen.

Inzwischen die Äpfel vierteln, vom Kerngehäuße befreien und mit einem Hobel in Stifte schneiden. Mit Zimt und Zucker mischen. 

Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und die obere Teigplatte inklusive Papier abnehmen. In den Backrahmen die Äpfel einfüllen, die Teigplatte verkehrt herum wieder auflegen und das Papier abziehen. 

Das Ei mit einer Gabel verschlagen und damit den Kuchen bepinseln.

Bei 175 °C ca. 40 min backen. Vor dem Servieren mit bestaubzuckern und eventuell noch warm mit einem Kügelchen Eis genießen. 

Pasta all’amatriciana

Mitbringsel aus einem Kurzurlaub in der Toskana und die letzten frischen Tomaten vom Balkon sollten noch verkocht werden. Die Kombination aus senesischer Salami, mittelreifen Pecorino und den in den letzten Tagen reif gewordenen Tomaten haben eine Pasta all' amatriciana ergeben. Benannt wurden diese nach dem Städtchen Amatrice, das jedoch nicht in der Toskana, sondern etwas weiter im Süden liegt. Kein Problem, geschmeckt haben sie nach eine tollen Mountainbiketour hervorragend. Das Rezept ist für eine Person - für eine größere Menge einfach hochrechnen.



Zutaten:
8 kleinere Tomaten
Knoblauchöl (Einlegeöl von den confierten Knoblauchzehen)
1 cm dickes Radl italienische Salami
ca. 40 g Pecorino
100 g Pasta
Salz
Pfeffer

Zubereitung:
Das Knoblauchöl in einem kleinen Topf erhitzen und die kleingeschnittene Salami langsam darin anbraten. Dann die gewürfelten Tomaten zugeben und bei geringer Hitze 30 min einkochen lassen. Erst zum Schluss salzen und pfeffern, durch die Salami kann die Sauce bereits sehr würzig sein. Die Pasta in Salzwasser al dente kochen und mit etwas Nudelwasser zur Sauce geben. Den geriebenen Pecorino untermischen und sofort auf vorgewärmte Teller anrichten.








Freitag, 17. Oktober 2014

Kürbislasagne

Ein etwas aufwändigeres Rezept für einen gemeinsamen Kochabend.

Zutaten Nudelteig:
300 g Mehl (Rauch Kuchenmehl - das Orange)
3 Eier
Salz
evt. einige Salbeiblätter

Zubereitung Nudelteig:
Für die Schnellversion das Mehl in eine Mixschüssel geben und salzen. Die Eier zugeben und mit dem K-Haken zu einer krümeligen Masse verkneten. Da geht sehr schnell und man muss dann nur noch die Krümel zu einem festen Teig zusammenkneten. 30 min abgedeckt rasten lassen. 

Dann den Teig mit etwas Mehl stauben und durch die Nudelmaschine drehen. Dabei immer dünner werden und immer wieder mal den Teig falten. Vor dem letzten ausrollen, bei mir entspricht das Stufe 5 von 10, die Salbeiblätter auf eine Hälfte der Teigbahn legen, zusammenfalten und noch einmal bis Stufe 6 ausrollen. Vor dem schneiden auf einem Brett oder Geschirrtuch die Bahnen etwas antrocknen lassen. Dann mit einem Teigradl Rechtecke ausradeln.

Im Salzwasser ca. 3 min al dente kochen. 



Zutaten Kürbisfülle:
1 mittelgroßer Hokkaido Kürbis
1 TL Korianderkörner
1 TL Fenchelsamen
1 Chilischote
Salz
Pfeffer
Olivenöl
Parmesan

Butter
Salbeiblätter

Zubereitung Fülle:
Das Backrohr auf 200 °C vorheizen.
Für die Fülle Koriander, Fenchel und die getrocknete Chilischote fein mörsern und mit Salz und Pfeffer mischen. Den Kürbis in Spalten schneiden, mit Olivenöl und den Gewürzen einmassieren und auf ein Blech geben. Im Ofen ca. 25 min backen, bis die Kürbisspalten weich werden. Abkühlen lassen.

Die Kürbisspalten mit einer Gabel zerdrücken, die Masse muss nicht unbedingt ganz glatt werden. In einem Topf mit etwas Olivenöl, Parmesan und Nudelkochwasser zu einer gut streichfähigen Masse vermischen, erhitzen und nochmal mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Zusammensetzen der Lasagne:
In einer Pfanne Butter schmelzen, Salbeiblätter in Streifen schneiden und die Butter damit aromatisieren. Die gekochten und abgetropften Nudelblätter zugeben und durchschwenken.

Abwechselnd ein Nudelblatt mit der Kürbisfülle zu einem Türmschen schichten und mit geriebenen Parmesan bestreuen. Sofort auf vorgewärmte Teller servieren.



Dienstag, 14. Oktober 2014

Linzer Torte

Eine Torte sollte als Geschenk gebacken werden. Allerdings waren die Voraussetzungen dafür nicht gerade einfach. Zum Backen hatte ich nur zwei Tage im Voraus Zeit und die Torte musste außerdem einen halben Tag im teilweise recht warmen Auto ohne jegliche Kühlung überstehen. Da fiel bei der Rezeptauswahl schon von vornherein einiges aus. Doch was bietet sich hier besser an als eine Linzer Torte, die ja bekanntlich mit der Zeit nur noch besser wird. Verwendet habe ich das Prato Rezept von Katha und da die Torte recht gut angekommen ist, gibt es die Rezeptur im Anhang auch auf Englisch.




Zutaten:
140 g Butter
140 g Staubzucker
140 g geriebene Mandeln
140 g Mehl
3 gekochte Dotter
1 Dotter
einige Msp. Zimt
4 Nelken gemörsert
4 Pimentkörner gemörsert
eine Prise Salz
Ribiselmarmelade
1 Ei

Zubereitung:
Für den Teig die Butter mit einer groben Rohkostreibe reiben, zusammen mit Zucker, Mandeln, Mehl, den mit einer Gabel zerdrückten Dotter, dem rohen Dotter und den Gewürzen mit dem K-Kneter im Mixer kurz durchkneten. 

Den Teig halbieren und eine Hälfte ausrollen und damit bei einer 24er Springform den Boden belegen. Mit Ribiselmarmelade nicht zu knapp bestreichen, dabei aber den Rand ca. 1 cm frei lassen. Die restliche Teighälfte zu dünnen Rollen formen und die Torte damit gitterartig belegen. Das ist eine ziemliche Fuzzelei, nach dem Backen sind aber nicht mehr alle Nahtstellen sichtbar. Eine Rolle noch rundherum legen und alle Teigteile mit dem verschlagenen Ei bestreichen.

Bei 165 °C nicht zu hell backen, mit Staubzucker bezuckern und mindestens einen Tag stehen lassen. Besser noch länger.



the english version:

ingredients: 
140 g butter
140 g icing sugar
140 g ground almonds
140 g flour
3 boiled egg yolks
1 fresh egg yolk
1 tsp cinnamon
4 cloves ground
4 allspice berries ground
a pinch of salt
red currant jam
1 egg

preparation: 
coarse the butter with a raw food grater, mix together with sugar, almonds, flour, mashed egg yolks, the spices and briefly knead with the k-kneader in the mixer.

roll out half of the dough and put it in a 24 cm pan. sprinkle the jam on top while leaving a free edge of about 1 cm. roll the rest of the dough into 1 cm rolls and form a lattice and put it on top of the jam. put another roll around the edge of the pan and brush all dough pieces with the remaining egg.

preheat the oven on 165 °C and bake not too light. powder with icing sugar and let the cake stand at least one day. better longer.


Freitag, 3. Oktober 2014

Karottenerdäpfelsuppe

Besonders jetzt im Sommer/Herbst wo der heimische Garten noch so viel an frischen Gemüse und Obst bereit hält, kann man mit pflanzlicher Küche aus dem vollen schöpfen.  Diese Suppe ist nach einem Blick in Kühlschrank und Garten ganz spontan entstanden und reicht für 4 Personen als Hauptspeise.



Zutaten:
ca. 1/2 kg Karotten
1 rote Zwiebel
1 Knoblauchzehe (confiert)
1 Apfel (Boskop)
2 mehlige Erdäpfel
1/2 TL Koriander
1/4 TL Kreuzkümmel
1 TL Currypulver
1/4 TL Zimt
1/4 Chilischote
Salz
Pfeffer
Olivenöl
einige getrocknete Apfelringe (Boskop)

Zubereitung:
Die Zwiebel und den Knoblauch feinwürfelig schneiden und in Olivenöl langsam anbraten. Inzwischen die Karotten, die Erdäpfel und den Apfel in kleine Würfel schneiden. Koriander, Kreuzkümmel mörsern und gemeinsam mit Curry, Zimt und Chili zugeben und mitrösten. Dann das Gemüse untermischen, nochmal kurz anrösten und mit Wasser oder wer hat mit Gemüsebrühe aufgießen. Mit Salz und Pfeffer würzen und ca. 20 min köcheln lassen. 

Dann die Suppe pürieren, nochmal abschmecken und mit ein paar getrockneten Apfelringen anrichten.


Donnerstag, 2. Oktober 2014

Apfelkiachl

Wenn die Äpfel reif werden ist es wieder Zeit für Apfelkiachl. Da unsere Äpfel gänzlich unbehandelt sind, können sich Würmer ungehindert darin festsetzen und bringen somit noch nicht ganz reife Exemplare dazu vom Baum zu fallen. Vor allem während der Nacht kann es passieren, dass es so rumpelt, dass man davon aufwacht, wenn die Äpfel auf das Dach unseres Holzschupfens fallen. 

Die wurmigen Äpfel werden zu Apfelmus verarbeitet, die schönen gepflückt und ganz simpel mit einem Bierbackteig herausgebacken. Dazu gibt es selbst gemachte Vanillesauce. Die schmeckt um Längen besser als die Packerlversion und ist fast ebenso schnell gemacht. Auch eine Kugel Vanilleeis wäre dazu nicht zu verachten, dann aber eher als Dessert und nicht als warme Hauptspeise. 




Zutaten:
Bierbackteig:
100 g Mehl
120 ml Bier
1 Ei
1 TL Zucker
Salz

Öl zum Backen
4-5 Äpfel (Boskop vom Garten)
Zimt
Zucker

Vanillesauce:
1/2 l Vollmilch
1/2 Vanilleschote
1 Ei
1 gehäufter TL Maisstärke
Zucker
Schale einer halben Bioorange


Zubereitung Apfelkiachl:
Für den Teig das Mehl mit dem Bier und dem Dotter glatt rühren und 20 min ruhen lassen. Dann das Eiweiß mit einer guten Prise Salz und dem Zucker steif schlagen und unter den Mehlteig heben.

Die Äpfel waschen, mit einem Apfelausstecher das Kerngehäuse entfernen und in 1 cm dicke Scheiben schneiden.

In einem kleinen Topf ca. 2 cm hoch Öl auf 180 °C erhitzen. Die Temperatur ist erreicht, wenn bei einem Holzkochlöffel, dessen Stiel man ins Öl taucht, kleine Bläschen aufsteigen. Die Äpfel mit einer Gabel durch den Teig ziehen und sofort ins heiße Fett geben. Auf beiden Seiten einige Minuten herausbacken bis sie goldbraun sind. Anschließend auf Küchenpapier abtropfen lassen. Mit Zimt und Zucker bestreuen und mit Vanillesauce oder einer Kugel Vanilleeis genießen.

Zubereitung Vanillesauce:
Für die Sauce die Vanilleschote halbieren, auskratzen und gemeinsam mit der Orangenschale, dem Zucker und 450 ml Milch aufkochen. 30 min ziehen lassen. In einem Schüsselchen die restliche Milch mit Maisstärke und dem Ei verrühren. Die Vanillemilch wieder erhitzen und die Eiermilch unter ständigem Rühren einfließen lassen. Langsam erhitzen bis die Sauce bindet. Nicht aufkochen lassen sonst gibt es Eierspeise. 


Dunkles Toastbrot

Gekauftes Toastbrot mag ich nicht besonders gerne und habe auch nie eines Zuhause. Allerdings reizte mich das Sandwich Rezept vom Brotdoc schon sehr und das nachbacken zahlte sich definitiv aus. Besonders die Kombination aus Vollkorn und Auszugsmehl gefiel mir bei diesem Rezept. Leider wollte der Ofentrieb nicht so recht, geschmacklich tat dies aber keinen Abbruch. Ab sofort wird es immer wieder mal ein Toastbrot geben. Es schmeckt sowohl getoastet als auch ungetoastet. Die Menge reicht für 2 große Kastenformen. 



Zutaten:
Weizensauerteig:
66 g Weizenmehl 1050
33 g Wasser
6 g Roggenanstellgut (lt. Originalrezept Weizenanstellgut, hatte ich nicht vorrätig)

Roggensauerteig:
40 g Roggenmehl
20 g Wasser
4 g Roggenanstellgut

Hauptteig:
Weizensauerteig
Roggensauerteig
550 g Weizenmehl 1050
550 g Weizenvollkornmehl (frisch gemahlen)
820 g Wasser
33 g Zucker
8 g Gerstenmalz
21 g Germ
55 g Butter (zimmerwarm)

Zubereitung:
Die Zutaten für die Sauerteige mischen und bei Raumtemperatur 12-16 h gehen lassen. Bei mir waren es sicher 18 h.

Für den Hauptteig die Mehle mit Wasser mischen bei niedriger Geschwindigkeit 1-2 min zusammenkneten. 20 min rasten lassen. Dann Germ, Salz und Gerstenmalz dazugeben und bei kleinster Stufe 3 min unterkneten. Zucker dazugeben und weitere 6 min bei der nächsthöheren Stufe kneten. Anschließend die Butter beimengen und weitere 5 min kneten. Der Teig sollte sich komplett vom Schüsselrand lösen. Teig abdecken und bei Raumtemperatur 45 min gehen lassen.

Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsplatte kippen, halbieren und langwirken. Hier ist aufgrund der hohen Wassermenge ein recht zügiges Formen empfehlenswert. Die beiden Teighälfen in je eine gefettete Kastenform geben und abgedeckt weitere 70 min gehen lassen.

Inzwischen das Backrohr auf 230 °C vorheizen. Die Teiglinge längs tief einschneiden und mit viel Dampf in den Ofen geben. Auf 210 °C zurückschalten und das Brot ca. 50 min backen.

Kürbisgnocchi mit Salbeibutter

Die Kürbisgnocchi stammen ebenfalls aus dem neuen "Italien Vegetarisch" Kochbuch. Sie sind schnell gemacht und die Menge reicht für 2-3 Personen. Ganz hervorragend schmecken sie auch mit einer frischen Tomatensauce anstelle der Salbeibutter. 



Zutaten:
ein kleinerer Kürbis (Hokkaido) - ca. 600 g
150 g Mehl
1 Ei
Salz

2 EL Butter
einige Salbeiblätter
Parmesan

Zubereitung:
Den Backofen auf 200 °C aufheizen.

Den Kürbis in Spalten schneiden und auf ein leicht geöltes Backblech geben. Im Rohr ca. 20 min backen bis er weich ist. Anschließend kurz auskühlen lassen. Dann den Kürbis samt Schale durch die Kartoffelpresse drücken, Mehl, Salz und Ei zugeben und zügig zu einem Teig kneten. Diesen ca. 20-30 min rasten lassen.



Aus dem Teig mit etwas Mehl eine große Rolle formen, diese halbieren und weiter rollen, bis Teigstränge mit ca. 2 cm Durchmesser entstehen. Mit einer scharfen Teigkarte die Gnocchi abstechen und leicht bemehlen, damit sie nicht zusammenkleben.



In einer Pfanne die Butter schmelzen und mit Salbeistreifen bei milder Hitze aromatisieren. 

Im kochenden Salzwasser ca. 5 min ziehen lassen, bis sie an die Oberfläche kommen. Mit einem Schaumlöffel herausnehmen und in der Salbeibutter schwenken.

In einen Teller gleiten lassen und nach belieben mit geriebenen Parmesan bestreuen.